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ATS

Bereits seit der Saison 2002 besteht die Partnerschaft zwischen ATS und der Formel-3-Vereinigung. Ab 2007 erfährt diese Partnerschaft eine neue Dimension: ATS ist nicht nur technischer Ausrüster und exklusiver Räderlieferant, sondern auch Namensgeber der Serie - ATS Formel-3-Cup.

Für ATS bildet neben der Nachwuchsförderung auch die technische Kompetenz eine tragende Säule im Formel-3-Engagement. Als einziger Räderhersteller weltweit bietet das Traditionsunternehmen aus Bad Dürkheim ein extrem leichtes Aluminium-Rad für den Formel-3-Sport und erreicht damit im Preis-Leistungsverhältnis eine Exklusivstellung. „Der Formel-Sport hat für ATS eine ganz besondere Bedeutung. Noch heute hat man die ATS-Formel-1-Boliden vor Augen. Viele Top-Piloten gingen für ATS an den Start: Keke Rosberg, Hans-Joachim Stuck, Manfred Winkelhock oder Gerhard Berger - Namen, die mit ATS eng verbunden sind“, so ATS-Geschäftsführer Hans Pfahl. „Deshalb engagieren wir uns jetzt noch stärker in der deutschen Formel-3-Szene, denn hier erfolgt die fundierte Ausbildung. Als Exklusivausrüster im ATS Formel-3-Cup und in der Formel-3-Euroserie begleiten wir die jungen Piloten in einer der wichtigsten Phasen ihrer Karriere.“

Als Partner und Komplettausrüster diverser Rennserie ist ATS nicht nur im Formel-Sport führend. ATS Motorsporträder werden unter anderem exklusiv in der Formel 3, im Seat Leon Supercopa, dem Ford Fiesta Cup oder in der Clubsportserie Dacia Logan eingesetzt. Auch die neue Formel-Rennserie des DMSB hat ATS als ihren Exklusivpartner gewählt. Darüber hinaus sind ATS-Räder überall im Rennsporteinsatz – auf der Rundstrecke ebenso wie im Rallyebereich.

Ein klarer Kurs und stetige Expansion haben die ATS-Gruppe in gut drei Jahrzehnten im Segment der großformatigen Räder zum Technologieführer reifen lassen. Die ATS-Gruppe beliefert alle namhaften Automobilhersteller wie unter anderem Audi, BMW, DaimlerChrysler, Nissan, Porsche, Peugeot, Volvo und Volkswagen. Über 2300 Mitarbeiter produzieren jährlich mehr als zehn Millionen Räder an Standorten in Werdohl (Deutschland), Stalowa Wola (Polen), Babelegi (Südafrika) und Auburn/ Alabama und Warsaw/Kentucky (USA). 95 Prozent des Umsatzes erzielt die ATS-Gruppe mit Leichtmetallrädern für die Automobil-Erstausrüstung.

Technische Highlights sind unter anderem die erste Serienproduktion von Niederdruckguss-Leichtmetallrädern für Porsche oder die erste Serienproduktion von Leichtmetallrädern für Trucks. Auch die Entwicklung und Fertigung von zweiteiligen Hohlspeichenrädern für Porsche und Audi mit Gewichtseinsparungen von 22 Prozent sowie einteiligen Hohlspeichenrädern für DaimlerChrysler und Volkswagen mit Gewichtseinsparungen von 26 Prozent sind Ausdruck von hohem Know-How.

www.ats-wheels.com